BLACKJACK – VON DEN ANFÄNGEN BIS ZUR MODERNE

BlackJackKartenspiele, wie z.B. Blackjack und Online Casino Spiele zählen heutzutage zu einer besonders beliebten Form der freizeitlichen Aktivitäten. Selbst bei Menschen, die noch nie ein echtes Casino betreten haben finden die virtuellen Casino Spiele Anklang und sorgen durch Taktiken, Strategie und mit einem kleinen Bisschen Glück für den ein oder anderen Gewinn.
Für die Gäste des Glücksspielsektors zählt Black Jack zu den beliebtesten aller Casino Spiele. In jeder Spielbank weltweit, auch im virtuellen Casino, ist es das am häufigsten angebotene und gespielte Spiel. Aufgrund der Rentabilität und vor allem wegen der etwas anderen Einstellung zu Geld als die EU, zieht die Attraktivität die Aufmerksamkeit der Spieler vor allem auf die Casino Spiele im Online Casino Schweiz.

Unter anderem die Tatsache, dass Balckjack sehr einfach zu lernen und zu verstehen ist, macht es in der Glücksspielszene so beliebt. Durch diesen Ruf sind es nicht nur Profispieler, die sich Balckjack widmen, sondern vor allem auch Einsteiger, die gerade erste Spielerfahrungen sammeln wollen, ehe sie sich zum Poker hingezogen fühlen.

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BALCKJACK IM ONLINE CASINO

Der Vorteil von Spielanbietern im Internet ist, dass man auch in entspannter Umgebung und ohne große Menschenmassen spielen kann; vor allem der Konzentration kommt dies zu Gute. Weiters ist das Risiko eines Betrugs durch andere Spieler ist nicht gegeben, ebenso wenig muss man sich vor Taschendieben fürchten, da die Einsätze alle via Überweisung getätigt werden.

DIE GESCHICHTE VON BALCKJACK

BlackJack-Geschichte

Seinen Ursprung hat Balckjack wohl im 18. Jahrhundert, wobei aber mehrere Quellen möglich sind. Das spanische Spiel Trente-un hat ebenso ähnliche Spielregeln wie das aus Frankreich stammende Quinze und das italienische Sette de Mezzo; und diese ähneln sehr dem heutigen Balckjack. im Laufe des 19. Jahrhunderts wurde das Spiel in Amerika eingeführt, und als im 20. Jahrhundert die Epoche des Big Casino aufkam kannte man es – wie schon lange zuvor unter dem Namen 21. Im Laufe der 50er Jahre kam zum ersten Mal die Strategie des Kartenzählens auf, erfunden von Eduard O. Thorp.

Der erste wirklich große Blackjack Spieler war Al Francesco, gefolgt von Ken Uston, der von einem Casino als sogenannter Counter ausgebildet wurde.

Mit dem Abflachen des Booms im Bereich Kartenzählen erfuhr die Glücksspielbranche mit dem Zeitalter des Internets ihr nächstes Hoch. Im Laufe der Jahre entwickelten sich so eine Menge verschiedene Black Jack Spiele, alle mit leicht abgewandelten Regeln.

BLACKJACK REGELN – DIE FUNDAMENTALEN SPIELREGELN

BlackJack-Regeln

Die Spielregeln von Black Jack sind jedoch immer die selben, egal ob online oder live. Der Tisch des Kartenspiels ist für gewöhnlich in der Form eines Halbkreises gehalten. Dem Dealer gehört der Platz an der geraden Seite des Tisches. Das Spielprinzip von Black Jack ist einfach: Der Black Jack Spieler spielt immer als Alleiniger gegen die Bank. Im Falle potentieller Mitspieler können diese jedoch mitunter Einfluss auf den Spielablauf der anderen Spieler nehmen. Die Karten der anderen Spieler sind bekannt, und entsprechend dieser Tatsache besteht die Möglichkeit einer Einschränkung.

Ausgestattet ist der Balckjack Tisch mit einer Markierung für das Einsatzfach sowie den Positionsbegrenzungen für die Karten der Spieler. Letztere werden während des gesamten Spielverlaufs so versetzt präsentiert, dass der Wert jeder einzelnen noch gut und vor allem eindeutig erkennbar ist.
Ziel von Balckjack ist das Erreichen von 21 Punkten, was wahlweise durch zwei oder mehr Karten geschieht. Alternativ dazu kann man auf eine Punktzahl hinarbeiten, die näher bei der Zahl 21 liegt, als die Punktezahl des Dealers. So weit, so gut – doch wie sieht der Weg dahin aus?
In der für den Einsatz vorgesehenen Markierung machen die Spieler vor dem Beginn jeder Runde ihren Einsatz deutlich. Anschließend erfolgt die Austeilung der Spielkarten. An jeden Beteiligten wird zunächst eine sogenannte Open Card ausgehändigt, auch an den Croupier. In weiterer Folge erhalten nur noch die Spieler eine zweite Open Card. Der First Baseman (jener Spieler, der als erstes die Karten vom Dealer bekommt) kann nun wahlweise eine weitere Karte anfordern, keine anfordern, splitten oder doppeln. Wird eine Karte angefordert, ist das eigentliche Ziel, möglichst nah an die 21 Punkte zu gelangen, ohne diese aber zu überschreiten. Überschreitet der First Baseman die 21, so ist er Bust und verliert damit seinen gesamten Einsatz an den Croupier. Der selbe Ablauf wiederholt sich nun bei jedem Spieler. Abschließend muss der Croupier eine weitere Karte ziehen. Falls dieser nun mindestens 17 oder aber mehr Punkte hat, hat er stehen zu bleiben. Noch eine Karte wird im Falle von 16 oder weniger Punkten gezogen. Überkauft sich der Dealer, so gewinnen alle im Spiel befindlichen Spieler, andernfalls gewinnen jene Spieler, die über einen höheren Kartenwert verfügen. Sind die Kartenwerte jedoch dient, so wird dem Spieler der jeweilige Einsatz zurückerstattet.

Dies sind jedoch nur die Grundregeln, die den Balckjackttisch und das Spiel prägen. Wirklich spannend wird es mit der Anwendung verschiedener Taktiken und einer überlegten Strategie, wobei auch gewisse weiterführende Fakten und Regeln beachtet werden müssen.

BLACKJACK STRATEGIE UND TAKTIKEN

Um den eigenen Gewinn – oder zumindest die Wahrscheinlichkeit auf diesen – zu erhöhen entwickeln Black Jack Spieler nach einer Zeit besonders kreative Ideen. Dies kann das Zählen der Karten, die sogenannte Dealer-Bust-Wette oder aber auch eine gesetzlich illegale Strategie sein.

DIE BLACKJACK BASISSTRATEGIE – VEREINFACHTE FORM

Um sich im Blackjack Tschungel etwas zurecht zu finden, habe ich Dir in vereinfachter Form die Blackjack Basisstrategie dargestellt.

Kleiner als 8

immer ziehen

Bust bei Hit in % 0

9, 10 oder 11

verdoppeln, noch eine Karte ziehen

Bust bei Hit in % 0

Bei 12

stehen bleiben, wenn der Dealer 4 bis 6 hat, sonst ziehen.

Bust bei Hit in % 31

13 bis 16

stehen bleiben, wenn der Dealer 2 bis 10 hat

Bust bei Hit in % 39 - 62

17 oder höher

immer stehen bleiben

Bust bei Hit mehr als % 69

Ass-8 und Ass-9

keine weitere Karte fordern

Bust bei Hit in % 58 - 92

Ass-Ass

immer Blatt teilen

Bust bei Hit in % 0

Zwei Zehner

niemals teilen

Bust bei Hit in % 92

Zwei Siebener

aufteilen, wenn der Dealer 2 bis 7 hat, sonst ziehen

Bust bei Hit in % 56

ILLEGALE BALCKJACK STRATEGIEN

BlackJack-Strategie

Wichtig zu wissen: Unter den Straftatbestand des Betrugs fällt prinzipiell jede Handlung, die die Unwissenheit anderer ausnutzt, und mit der man sich selbst damit einen erheblichen Vorteil schafft. Mit diesem Gesetzestext kann man sich weitgehend selbst darüber informieren, welche Strategie denn nun illegal ist.

Karten zählen jedoch ist bei Black Jack gesetzlich erlaubt und zudem sehr einfach anzuwenden (High-Low-System), wobei Lernwille und mathematische Kompetenzen definitiv vorteilhaft sind. Das High-Low-System gliedert die Karten dabei in drei Gruppen, und zwar in kleine, mittlere und große Karten (je nach Wert). Da Karten mit hohen Werten ertragreicher sind, wird bei gespielten hohen Karten immer +1 gezählt. Umgekehrt rechnet man bei niedrigen gespielten Karten -1. Bei mittleren Kartengrößen wird weder addiert noch subtrahiert. Durch viele kleine gespielte Karten erhöht sich damit die Wahrscheinlichkeit, hohe Karten zu bekommen. Wer also geschickt ist, und es tunlichst vermeiden möchte, die 21 zu überschreiten, der spielt – wenn er denn schon ein paar geringwertige Karten liegen hat – auch mit niedrigen Werten weiter. Der beste Moment, seinen Einsatz zu erhöhen ist ein sehr gutes unausgeglichenes Deck.